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gbs-koblenz.de

02. 10.

"EXIT: Warum wir weniger Religion brauchen"

Buchpräsentation von Helmut Ortner mit anschließender Diskussion - Veranstaltung in Bremen

Welche Rolle soll Religion heute spielen? So wenig wie möglich – wenn es nach den Autorinnen und Autoren dieses Sammelbandes geht. Denn: Religionen lehren vor allem das Fürchten, stehen für Gewalt, Intoleranz und Unterdrückung. Noch immer ist ihr Einfluss auf Politik und Gesellschaft stark und unheilvoll, ob als autoritäre Staatsdoktrin oder gesellschaftliches Sinnstiftungsangebot. Der Herausgeber Helmut Ortner, vielfacher Sachbuchautor und Biograf, stellt das Buch "Exit" in Bremen vor und spricht darüber, warum es keine Religion für einen furchtlosen Ausblick in die Zukunft braucht. (weiter...)

www.bdwi.de

03. 10. - 06. 10.

Wissenschaft von rechts

Herbstakademie u.a. mit Gisela Notz und Andreas Kemper in Werftpfuhl

Was bedeutet der parlamentarische Durchbruch der AfD im Bereich Bildungs- und Wissenschaftspolitik? Welche Folgen hat der "Kulturkampf von rechts" für eine gesellschaftskritische Wissenschaft? Wie wirkt sich die Rechtsverschiebung gesellschaftlicher Diskurse im akademischen Alltag aus? Wie können wirksame Gegenstrategien aussehen? Um diese und weitere Fragen wird es auf der Herbstakademie des Bundes demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (BdWi) gehen. Mehrtägige Veranstaltung u.a. mit Sozialwissenschaftlerin und Historikerin Gisela Notz und dem Publizist und Soziologen Andreas Kemper. (weiter...)

09. 10.

"EXIT: Warum wir weniger Religion brauchen"

Buchpräsentation von Helmut Ortner mit anschließender Diskussion - Veranstaltung in Stuttgart

Welche Rolle soll Religion heute spielen? So wenig wie möglich – wenn es nach den Autorinnen und Autoren dieses Sammelbandes geht. Denn: Religionen lehren vor allem das Fürchten, stehen für Gewalt, Intoleranz und Unterdrückung. Noch immer ist ihr Einfluss auf Politik und Gesellschaft stark und unheilvoll, ob als autoritäre Staatsdoktrin oder gesellschaftliches Sinnstiftungsangebot. Der Herausgeber Helmut Ortner, vielfacher Sachbuchautor und Biograf, stellt das Buch "Exit" in Stuttgart vor und spricht darüber, warum es keine Religion für einen furchtlosen Ausblick in die Zukunft braucht. (weiter...)

dai-heidelberg.de

10. 10.

Weltanschauliche Neutralität zwischen Politik, Staat und Verfassung

Podiumsdiskussion mit Helmut Ortner, Hamed Abdel-Samad und Michael Schmidt-Salomon in Heidelberg

2019 feiert Deutschland 100 Jahre Weimarer Verfassung und 70 Jahre Grundgesetz. Das gleiche Grundgesetz, in dem die Loslösung des Staates von der Kirche festgehalten ist und die in Deutschland immer noch nicht eingetreten ist. Im Bereich der weltanschaulichen Neutralität des Staates besteht dringend Nachholbedarf, wenn beispielsweise die Ablösung von Staatsleitungen an die Kirchen immer noch auf sich warten lässt. Diese Meinung wird von vielen renommierten Wissenschaftlern und Autoren vertreten, deren gesammelte Essays in Helmut Ortners neuem Buch EXIT – Warum wir weniger Religion brauchen zusammengetragen wurden. Die drei Referenten diskutieren über Fragen wie: Welche Rolle soll Religion heute noch spielen? Welche Rolle darf sie heute überhaupt noch spielen? Wie gelingt ein furchtloser Ausblick in die Zukunft? (weiter...)

16. 10.

Säkulare Flüchtlingshilfe – Warum sie erforderlich ist

Vortrag von Dittmar Steiner im Humanistischen Zentrum Stuttgart

An die Säkulare Flüchtlingshilfe e.V. wenden sich Menschen, die nach Deutschland geflohen sind, weil ihre Freiheit und oft auch ihr Leben aufgrund ihres fehlenden Glaubens (bzw. ihrer Freiheit von Religion) in ihren Herkunftsländern bedroht ist. Es handelt sich zur Zeit überwiegend um Ex-Muslime, deren Glaubensabfall in vielen Gesellschaften ein todeswürdiges Vergehen ist. In 12 Ländern droht dafür die Todesstrafe. In seinem Vortrag informiert Dittmar Steiner über das weite Feld religionsfreier Geflüchteter und stellt die konkrete Arbeit der säkularen Flüchtlingshilfe vor. Ziel ist es, religionsfreie Flüchtlinge durch praktische Hilfsangebote zu unterstützen und ihre Lebenssituation durch politische Arbeit zu verbessern. (weiter...)