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Gott kontrovers

Was noch in Würde zu glauben ist

18. 09.

GOTT kontrovers – was noch in Würde zu glauben ist.

Buchvorstellung

Das Buch „Gott kontrovers – was noch in Würde zu glauben ist“ geht durch die Fundamente der Religionen durch Physik, Informatik und Psychologie. Physik und Informatik zeigen die Unmöglichkeit von Allwissen und Allmacht (aus physikalischen Gründen), den Unsinn der menschlichen Begriffe Schöpfer und Schöpfung. Die Informatik macht klar, dass die Evolution die einzige Methode zur Schaffung des Lebendigen ist und dass wir eine Art Computer sind: Ein Leben nach dem Tod ist absurd. Dazu kommt eine Vielzahl von psychologischen Routinen, die die Evolution uns eingebaut hat, vom Uhrmachereffekt bis zum Bindungseffekt. Würde beginnt erst nach diesem Wissen.

Die Grundlagen der Religion sind mehr mit den Wissenschaften verheiratet als es wahrgenommen wird, von den Gläubigen wie von vielen Ungläubigen, und damit ist der religiöse Glaube in heutiger Form mehr gefährdet als gedacht.
Das Buch „Gott kontrovers – was noch in Würde zu glauben ist“ geht durch die Fundamente der Religionen durch Physik, Informatik und Psychologie.  Physik und Informatik zeigen die Unmöglichkeit von Allwissen und Allmacht (aus physikalischen Gründen), den Unsinn der menschlichen Begriffe Schöpfer und Schöpfung. Die Informatik macht klar, dass die Evolution die einzige Methode zur Schaffung des Lebendigen ist und dass wir eine Art Computer sind: Ein Leben nach dem Tod ist absurd. Dazu kommt eine Vielzahl von psychologischen Routinen, die die Evolution uns eingebaut hat, vom Uhrmachereffekt bis zum Bindungseffekt. Würde beginnt erst nach diesem Wissen.
Dabei ist das Buch wohlwollend zum Gläubigen: Der Zufall gibt die Möglichkeit, an versteckte Eingriffe zu glauben (allerdings ohne die Physik zu ändern). Die Mathematik wird z.T. quasireligiös und wir können ein ozeanisches Gefühl haben und Kraftörter spüren: Es ergibt sich eine Art einsteinscher Religion. Dazu versteht der Autor, wenn in Grenzsituationen die Evolution doch übermächtig wird und wir doppelt denken und an das Nichts beten und es gleichzeitig wissen.
Das Buch ist im Stil geschrieben wie das Buch desselben Autors „Galilei kontrovers“: systematisch und ausgewogen durch die betroffenen Wissensgebiete, mit vielen Zitaten und Bildern. Das Galilei-Buch des Autors hat damit einen Preis der Woitschach-Stiftung für ideologiefreie Forschung erhalten.

Homepage des Autors: https://sites.google.com/site/walterhhehl/home
Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Hehl     
Interview zum Buch: https://seniorweb.ch/2019/04/12/gott-kontrovers-wissen-oder-glauben/