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10. 12.

70 Jahre "Allgemeine Erklärung der Menschenrechte"

Feierstunde, Vorträge und Diskussion zum Menschenrechtstag in Hamburg

Am 10. Dezember 1948 verabschiedete die Generalversammlung der Vereinten Nationen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Um den 70. Jahrestag gebührend zu würdigen, lädt das Säkulare Forum Hamburg zu einer Feierstunde ein. Nach einem einleitenden Vortrag der Juristin Jacqueline Neumann "Ohne Gott keine Menschenrechte? – Warum der Papst im Unrecht ist" nimmt gbs-Vorstandssprecher Michael Schmidt-Salomon die Gäste bei dem Thema "Zum Menschenrecht auf einen weltanschaulich neutralen Staat" auf eine deutsche "Rechts-Expedition" von der Wiege bis zur Bahre mit. So schlägt die Veranstaltung eine Brücke von der Menschenrechtscharta als dem "Weltkulturerbe der Menschheit", das von Männern und Frauen aller Zeiten, aller Kulturen und aller Kontinente hervorgebracht wurde, hin zu aktuellen rechtspolitischen Themen und Reformbedarfen in Deutschland.

Programm:

  • Begrüßung: Konny Neumann, Vorsitzender des Säkularen Forum Hamburg e.V.
  • Grußwort: Dr. Kurt Duwe, Vizepräsident der Hamburgischen Bürgerschaft
  • Impulsvortrag "Ohne Gott keine Menschenrechte? – Warum der Papst im Unrecht ist": Dr. jur. Jacqueline Neumann, Koordinatorin des Instituts für Weltanschauungsrecht (ifw)
  • Hauptvortrag "Zum Menschenrecht auf einen weltanschaulich neutralen Staat: Der blinde Fleck des deutschen Rechtssystems": Dr. Michael Schmidt-Salomon, Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) und Mitglied im ifw-Direktorium

Anschließend Diskussion im Plenum

Moderation: Dr. Arnold Alscher, Leiter des Arbeitskreises "Interkulturelles Leben" der Patriotischen Gesellschaft von 1765