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SARAM

12. 10.

"North Korea: Forced Labor and Human Rights in a Fascist Regime"

Veranstaltung an der Humboldt-Universität zu Berlin

Die „Demokratische Volksrepublik Korea“ ist eine Dikatur, in der die Bevölkerung mit extreme Methoden unterdrückt, desinformiert und indoktriniert wird. Systematische Verletzungen jeglicher Grundrechte gehören zum Alltag, Kritik an der Regierung wird streng bestraft, es ist verboten, das Land zu verlassen. Hunderttausende Nordkoreaner sind in Umerziehungs- und Konzentrationslagern interniert. Die Menschenrechtslage ist katastrophal, dennoch wird, nicht zuletzt mit Rücksicht auf die gegenwärtige weltpolitische Lage, die öffentliche Aufmerksamkeit nur selten auf das Schicksal der Menschen dort gelenkt.

In Kooperation mit SARAM (Stiftung für Menschen in Nordkorea) möchten die Säkularen Humanisten an Berliner Hochschulen dies ändern. Die Veranstalter freuen sich, zu diesem Zweck mehrere prominente und international renommierte Redner, darunter Flüchtlinge aus Nordkorea, an der HU begrüßen zu dürfen:

  • Kwon Eunkyoung, General Secretary des ICNK und Trägerin des koreanischen Menschenrechtspreises
  • Kang Shin Sam, Direktor der Unification Academy Korea
  • Baek Yoo Min (Pseudonym), der 17 Jahre lang in Kim Jong Ils und später Kim Jong Uns Wachregiment diente, bevor er 2014 über China nach Südkorea floh, wo er gegenwärtig über Nordkoreanische Politik promoviert
  • Nicolai Sprekels, Vorstandssprecher SARAM - Stiftung für Menschenrechte in Nordkorea