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SARAM e.V.

16. 06.

Saram - STIFTUNG für Menschenrechte in Nordkorea

Eröffnungsfeier in Berlin

Spätestens seit dem 2014 erschienenen Bericht der UN-Untersuchungskommission zur Menschenrechtslage in Nordkorea weiß man um die schweren Menschenrechtsverletzungen in diesem Land. Das kimistische Regime unterdrückt, versklavt, foltert und ermordet "Abweichler" rigoros. Schon 2014 hat sich der Verein SARAM e.V. gegründet, um Menschen in Nordkorea zu helfen und über die Verhältnisse in der sogenannten "Demokratischen Volksrepublik Korea" aufzuklären. Jetzt ist aus SARAM e.V. (u.a. mit Unterstützung der Giordano-Bruno-Stiftung) die NGO "Saram - STIFTUNG für Menschenrechte in Nordkorea" geworden. Die frisch gegründete Organisation lädt am 16. Juni zur Eröffnungsfeier ein.

Programm

  • 17:00 Begrüßung der Gäste, Franziska Gregor (Vorsitzende 'Saram')
  • 17:10 Grußwort Jan Janowski (Korea-Referent des Auswärtigen Amtes)
  • 17:20 Grußwort, Florian Chefai (Giordano-Bruno-Stiftung)
  • 17:30 "Nordkorea - Mythos contra Realität. Warum wir uns in Deutschland für Nordkoreaner engagieren" (Nicolai Sprekels, Vorstandssprecher 'Saram')
  • 17:50 "Koreanisch-deutsche Kooperation - kulturelle Herausforderung und große Chance" (Kwon Eunkyoung, General Secretary der International Coalition to Stop Crimes against Humanity in North Korea (ICNK))
  • 18:10 Pause
  • 18:30 "Saram - Stiftung für Menschenrechte in Nordkorea -Wie es dazu kam, was wir eigentlich tun und weiter vorhaben."


Um 19:00 lädt "Saram" Sie herzlich zu einem Abendessen und zu einem Gläschen Soju, Makkgeolli oder Orangensaft ein, um auf die Zukunft der Stiftung anzustoßen. Da die Plätze begrenzt sind, bitten die Veranstalter um eine formlose Anmeldung unter: anmeldung@saram-nk.org.