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28. 10.

Über die Chancen und Herausforderungen der Künstlichen Intelligenz

HumanIThesia-Kongress „Ethik und KI“ im Weltethos-Institut an der Universität Tübingen

Die Entwicklung im Bereich der künstlichen Intelligenz ist rasant und brisant zugleich: Die Fortschritte bei Algorithmen, die für uns entscheiden, oder auch die Fähigkeiten von Maschinen, die den Menschen bereits heute übertreffen, werfen viele ethische Fragen auf: Welche Regeln gelten zukünftig für Roboter? Wie sollte sich ein autonomes Auto im Alltag verhalten? Wie gefährlich ist die Entwicklung einer Superintelligenz? Über diese Kernfragen unserer Zeit wird es auf dem diesjährigen HumanIThesia-Kongress gehen, das von der Integrata-Stiftung gemeinsam mit dem Weltethos-Institut Tübingen (WEIT) und der gbs veranstaltet wird.

Neben Vorträgen wird es interaktive Workshops geben, die den Teilnehmern die Gelegenheit bieten, gemeinsam mit Experten aus der Wissenschaft und der Praxis die Chancen und Gefahren von KI zu besprechen. Auf einem Basar werden konkrete Projekte und Anwendungen vorgestellt, die KI bereits nutzen. In einer abschließenden Podiumsdiskussion, an der neben Dr. Bernd Villhauer (WEIT) und Prof. Karsten Weber (OTH Regensburg) auch gbs-Vorstandssprecher Michael Schmidt-Salomon teilnimmt, wird es darum gehen, wie wir künftig die ethischen Fragen mit der Zivilgesellschaft erörtern können und sollen.

Der Kongress wendet sich an Akteure der Zivilgesellschaft sowie Führungskräfte aus Wirtschaft und Politik. Er hat erstens das Ziel, gemeinsam über die Wertvorstellungen zu diskutieren, die zukünftig bei der Kooperation zwischen Mensch und KI als Rahmen dienen sollen. Darüber hinaus bietet der Kongress eine sehr gute Möglichkeit, innovative Unternehmen aus der Region zu vernetzen und einen Erfahrungsaustausch zum Thema "KI" zu etablieren.

 Weitere Informationen (u.a. Anmeldung, Programm, Anfahrt) finden Sie hier!